Therapiemethoden in der Ergotherapie
Was ist Ergotherapie bei Kindern überhaupt?
Die Ergotherapie ist eine aktions- und erlebnisorientierte Therapieform, und somit steht das Handeln im Vordergrund. Es wird mit kreativen und handwerklichen Techniken gearbeitet.
Ziel der ergotherapeutischen Behandlung ist eine Verbesserung der Aufnahme und Verarbeitung von Umwelteindrücken bzw. Sinnesreizen, sowie die Förderung von Gleichgewicht, Tiefensensibilität und Tastsinn.
Durch die Ergotherapie lernt das Kind, wie man sich durch aktives Handeln mit der Umwelt auseinander setzt.
Die Ergotherapie ist eine aktions- und erlebnisorientierte Therapieform, und somit steht das Handeln im Vordergrund. Es wird mit kreativen und handwerklichen Techniken gearbeitet.
Ziel der ergotherapeutischen Behandlung ist eine Verbesserung der Aufnahme und Verarbeitung von Umwelteindrücken bzw. Sinnesreizen, sowie die Förderung von Gleichgewicht, Tiefensensibilität und Tastsinn.
Durch die Ergotherapie lernt das Kind, wie man sich durch aktives Handeln mit der Umwelt auseinander setzt.
Sensorische Integration (SI)
Dr. A. Jean Ayres fand heraus, dass viele Entwicklungsstörungen, egal ob Störungen des Verhaltens, der Motorik oder der Sprache, auf Wahrnehmungsstörungen zurück zu führen sind. Ein Kind, das seinen Körper und/oder den Raum nicht richtig wahrnehmen kann oder sie nicht aufeinander abstimmen kann, kann keine angepaßte Motorik und keine angepaßtes Verhalten aufbauen.
Ziel der SI ist also eine sinnvolle Verarbeitung, Aufteilung und Neuordnung von Sinnesreizen (über Sehsinn, Hörsinn, Geruchssinn, Geschmackssinn, Berührung, Bewegung, Schwerkraft und Körperstellung), um eine adäquate Auseinandersetzung mit der Umwelt zu ermöglichen.
Therapie:
Um viele verschiedene Sinneserfahrungen anzubieten, sollte der SI-Raum ähnlich wie ein Spielplatz ausgestattet sein. Das Kind soll motiviert werden, und mit Hilfe des Therapeuten Erfolge sammeln, um Selbstbewußtsein und Selbstständigkeit zu entwickeln.
Dr. A. Jean Ayres fand heraus, dass viele Entwicklungsstörungen, egal ob Störungen des Verhaltens, der Motorik oder der Sprache, auf Wahrnehmungsstörungen zurück zu führen sind. Ein Kind, das seinen Körper und/oder den Raum nicht richtig wahrnehmen kann oder sie nicht aufeinander abstimmen kann, kann keine angepaßte Motorik und keine angepaßtes Verhalten aufbauen.
Ziel der SI ist also eine sinnvolle Verarbeitung, Aufteilung und Neuordnung von Sinnesreizen (über Sehsinn, Hörsinn, Geruchssinn, Geschmackssinn, Berührung, Bewegung, Schwerkraft und Körperstellung), um eine adäquate Auseinandersetzung mit der Umwelt zu ermöglichen.
Therapie:
Um viele verschiedene Sinneserfahrungen anzubieten, sollte der SI-Raum ähnlich wie ein Spielplatz ausgestattet sein. Das Kind soll motiviert werden, und mit Hilfe des Therapeuten Erfolge sammeln, um Selbstbewußtsein und Selbstständigkeit zu entwickeln.
Psychomotorik
Der Begründer Jonny Kippart war Zirkusclown, daher stammt die Methode aus dem Zirkussport. Es geht darum, den Körper über Bewegung zu erfahren. Der Spaß steht im Vordegrund, nicht der Leistungsdruck. Um die persönlichen Stärken zu fördern, wird auf Hobbys eingegangen.
In der Psychomotorik geht man davon aus, dass psychische Vorgänge Bewegungen und Haltung regulieren. Es wird also die psycho-somatische Einheit des Kindes erfasst und behandelt.
Therapie:
In der Psychomotorik steht das Spiel in der Gruppe im Vordergrund. Wichtig ist, dass der eigene Antrieb aus der Neugierde heraus und die Lust, etwas zu tun, durch ein entwicklungsangepasstes Material- und Spielangebot geweckt wird. Spielformen sind:
*Nachahmen: Funktionsspiel und Fiktionsspiel
*Rollenspiel: Konstruktionsspiel, Regelspiel und Gruppenspiel
Spiel heißt, sich entwickeln, wachsen , reifen, lernen. Kinder müssen wahrnehmen, speichern, verarbeiten, abrufen, reproduzieren, differenzieren, kombinieren und variieren können.
Der Begründer Jonny Kippart war Zirkusclown, daher stammt die Methode aus dem Zirkussport. Es geht darum, den Körper über Bewegung zu erfahren. Der Spaß steht im Vordegrund, nicht der Leistungsdruck. Um die persönlichen Stärken zu fördern, wird auf Hobbys eingegangen.
In der Psychomotorik geht man davon aus, dass psychische Vorgänge Bewegungen und Haltung regulieren. Es wird also die psycho-somatische Einheit des Kindes erfasst und behandelt.
Therapie:
In der Psychomotorik steht das Spiel in der Gruppe im Vordergrund. Wichtig ist, dass der eigene Antrieb aus der Neugierde heraus und die Lust, etwas zu tun, durch ein entwicklungsangepasstes Material- und Spielangebot geweckt wird. Spielformen sind:
*Nachahmen: Funktionsspiel und Fiktionsspiel
*Rollenspiel: Konstruktionsspiel, Regelspiel und Gruppenspiel
Spiel heißt, sich entwickeln, wachsen , reifen, lernen. Kinder müssen wahrnehmen, speichern, verarbeiten, abrufen, reproduzieren, differenzieren, kombinieren und variieren können.
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